Unterkategorie

Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Kevin Warsh wurde von Präsident Trump zum neuen Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert, was einen Wandel von einer datenabhängigen Politikgestaltung hin zu einer von Überzeugungen geleiteten Wirtschaftspolitik bedeutet. Warsh befürwortet aggressive Zinssenkungen bei gleichzeitiger Straffung der Geldmenge an der Wall Street, da er davon überzeugt ist, dass künstliche Intelligenz ein Produktivitätswunder bewirken wird, das als disinflationäre Kraft wirkt. Die Ernennung wurde von den Märkten begrüßt, obwohl Spannungen zwischen Warshs hawkischer Haltung und Trumps Wunsch nach niedrigen Finanzierungskosten bestehen und die Umsetzung seiner Pläne zum Bilanzabbau mit potenziellen Herausforderungen verbunden ist.
Die Inflationsrate in Deutschland stieg im Januar auf 2,1 % und erreichte damit das Ziel der EZB. Trotz niedrigerer Energiekosten trieben Dienstleistungen die Preissteigerungen voran, während die Goldpreise stark zurückgingen.
Gold verzeichnete den größten Tagesverlust seit 2013 und fiel um 8 % auf unter 5.000 USD pro Unze, während Silber um 17 % auf unter 100 USD fiel. Auslöser für den Ausverkauf waren Spekulationen über die Ernennung eines potenziellen Fed-Vorsitzenden, der eine strengere Zinspolitik befürwortet, was zu einem starken Dollar und höheren Renditen für Staatsanleihen führte. Analysten betrachten den Rückgang eher als Korrektur denn als Trendwende und verweisen dabei auf die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und die inverse Beziehung zwischen Gold und Dollar. Der Rückgang wird auch auf Gewinnmitnahmen nach einer deutlichen Rallye und spekulative Handelsaktivitäten zurückgeführt.
Der Artikel befasst sich mit der über den Erwartungen liegenden Wirtschaftsleistung der Eurozone Ende 2025 und dient in erster Linie als Werbeinhalte für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times, der Analysen zu wirtschaftlichen Ereignissen, Zentralbankpolitik und Anlageeinblicken bietet.
US-Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert. Die Ernennung muss jedoch noch vom Senat bestätigt werden, da Bedenken hinsichtlich einer politischen Einflussnahme Trumps auf die Unabhängigkeit der Zentralbank und deren Auswirkungen auf die Geldpolitik bestehen.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert und damit eine mögliche Hinwendung zu niedrigeren Zinsen und geldpolitischen Reformen signalisiert. Warsh hat sich für eine Reduzierung der Bilanzsumme der Fed und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung steht vor einem schwierigen Bestätigungsverfahren im Senat, da Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed von politischer Einflussnahme bestehen.
Der Artikel analysiert die jüngste starke Korrektur der Goldpreise, die von über 5500 USD auf unter 4500 USD pro Unze gefallen sind und strategische Investitionsmöglichkeiten geschaffen haben. Experten gehen davon aus, dass die Korrektur durch den Ausstieg von Privatanlegern und Spekulanten aus ihren Positionen verursacht wurde, wobei sich eine mögliche Bodenbildung bei etwa 4250 USD abzeichnet. Der Artikel stellt verschiedene Anlageoptionen vor, darunter Bergbauaktien (Agnico-Eagle, Newmont, Barrick), physisch gedeckte Gold-ETFs und breiter angelegte Rohstoff-ETFs. Während Gold aufgrund der Käufe durch Zentralbanken und der geopolitischen Unsicherheit weiterhin positive Fundamentaldaten aufweist, zeigen Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum anhaltende Schwäche mit erheblichen Rückgängen und ETF-Abflüssen, was im Gegensatz zur Attraktivität von Gold als Anlage steht.
Präsident Trump hat Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Marktreaktionen aus, darunter eine Aufwertung des Dollars und einen Rückgang des Goldpreises, was darauf hindeutet, dass Warsh eine weniger aggressive geldpolitische Lockerung verfolgen könnte, als Trump es sich wünscht. Warsh gilt zwar als marktfreundlich, Experten diskutieren jedoch, ob er dem politischen Druck zur Senkung der Zinsen widerstehen wird. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Republikaner aufgrund der laufenden Ermittlungen gegen Powell Widerstand leisten. Analysten gehen davon aus, dass Warsh einen konservativeren Ansatz in Bezug auf die Bilanz der Fed verfolgen könnte, was möglicherweise im Widerspruch zu Trumps wirtschaftlichen Zielen steht.
Präsident Trump hat Kevin Warsh, einen 55-jährigen Banker und ehemaligen Zentralbanker, als Nachfolger von Jerome Powell zum nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Reaktionen an den Märkten aus, da erwartet wird, dass Warsh eine vorsichtigere Geldpolitik verfolgen wird als andere Kandidaten, was möglicherweise zu Kursrückgängen und einem stärkeren US-Dollar führen und gleichzeitig die Hoffnungen auf aggressive Zinssenkungen dämpfen könnte.
Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh, einen ehemaligen Gouverneur der Federal Reserve und Wissenschaftler aus Stanford, als nächsten Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert. Die Nominierung erfolgt inmitten von Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Fed hinsichtlich der Inflationskontrolle gegenüber der Unterstützung des Arbeitsmarktes und folgt auf Trumps Kritik am derzeitigen Vorsitzenden Jay Powell. Warsh genießt an der Wall Street hohes Ansehen, muss sich jedoch angesichts politischer Spannungen, darunter eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell, einer Bestätigung durch den Senat stellen.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.